Sonne, Rasur, Medikamente, Pflege: Was Sie vor einer Laserbehandlung beachten sollten, damit der Termin optimal verläuft.

Eine gute Laserbehandlung beginnt nicht im Behandlungsraum, sondern ein paar Wochen vorher. Mit diesen fünf Regeln schaffen Sie die besten Voraussetzungen:
1. Sonne und Solarium meiden
Die wichtigste Regel: circa vier Wochen vor dem Termin keine intensive UV-Belastung. Gebräunte Haut enthält mehr Melanin und konkurriert mit dem Behandlungsziel um die Laserenergie. Auch Selbstbräuner sollte rechtzeitig abgebaut sein.
2. Richtig rasieren – nicht zupfen
Für die Laser-Haarentfernung gilt: Die Zone ein bis zwei Tage vor dem Termin rasieren, damit die Energie in die Wurzel geht statt ins Haar über der Haut. Tabu sind Zupfen, Wachsen und Epilieren in den Wochen davor – der Laser braucht die Haarwurzel als Ziel.
3. Medikamente ansprechen
Manche Wirkstoffe machen die Haut lichtempfindlicher – darunter bestimmte Antibiotika und Aknetherapien. Nennen Sie uns in der Beratung alle Medikamente, die Sie einnehmen; gegebenenfalls verschieben wir den Termin.
4. Reizende Pflege pausieren
Fruchtsäuren, Retinol und mechanische Peelings einige Tage vor der Behandlung pausieren – die Haut soll ruhig und intakt in den Termin gehen. Am Behandlungstag: keine Cremes, Deos oder Make-up auf der Behandlungszone.
5. Ehrlich in die Beratung gehen
Schwangerschaft, Hauterkrankungen, frische Tattoos in der Zone, auffällige Muttermale – all das gehört auf den Tisch. Unsere kostenfreie Erstberatung ist genau dafür da: Wir prüfen, ob der Zeitpunkt passt, und erstellen Ihren individuellen Plan.